x (ehemals Twitter) untersucht Berichten zufolge den Verkauf von inaktiven Benutzernamen an verifizierte Organisationen, wobei die Startpreise auf 10.000 USD festgelegt sind. Da X den europäischen Aufsichtsbehörden mit dem Druck des europäischen Aufsichtsbereichs konfrontiert ist, könnten die Umsatzstrategien der Plattform durch rechtliche Herausforderungen erheblich beeinflusst werden, insbesondere im Rahmen des Digital Services Act. checkmark. Die Details dieses Preismodells sind jedoch immer noch spekulativ, basierend auf Code-Erkenntnissen und nicht auf öffentlichen Ankündigungen. pic.twitter.com/mvqlqffgng

-nima owji (@nima_owji) ul. Seine Bemühungen, die finanzielle Position von X zu stabilisieren, die seit dem Deal erhebliche Herausforderungen stellte. Mehr Einnahmen als traditionelle Methoden wie Werbung haben sich als weniger effektiv erwiesen. Die Europäische Union bereitet sich auf eine Geldstrafe von über 1 Milliarde US-Dollar für Verstöße gegen das Digital Services Act (DSA) vor, ein Gesetz, das regelt, wie Plattformen schädliche Inhalte verwalten und die Transparenz bei algorithmischen Entscheidungen sicherstellen müssen. Diese Untersuchung, die Ende 2023 begann, soll ein erhebliches Hindernis für X werden, da sie mit neuen Einnahmenmodellen voranschreiten soll. Die Nichteinhaltung dieser Vorschriften könnte zu starken Strafen führen, einschließlich Geldstrafen von bis zu 6% der globalen Einnahmen. Die Prüfung der EU über die inhaltlichen Mäßigung und Algorithmen von X ist jetzt für seine rechtliche Strategie von zentraler Bedeutung, da das Unternehmen versucht, neue Einnahmenmodelle zu implementieren und gleichzeitig erhebliche Compliance-Risiken ausgesetzt zu sein. Diese Bedenken haben sich verstärkt, zumal die neue Monetarisierungs-Taktik von X ans Licht kommt. Der Schnittpunkt der Einnahmeerzeugung und der Einhaltung der regulatorischen Einhaltung steht nun an der Spitze der strategischen Herausforderungen von X.