Intel und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) haben sich in eine vorläufige Vereinbarung zur Schaffung eines Joint Venture zur Wiederbelebung der Halbleitergeschäft von Intel haben.
, der Deal umfasst TSMC, der einen Anteil von 20% an der Intel Fertigungsabteilung erfasst. Im Gegenzug wird TSMC dringend benötigte Fachkenntnisse in der fortgeschrittenen Chipproduktion bieten und dabei helfen, die Belegschaft von Intel zu schulen, um die Anforderungen der hochmodernen Fertigungstechniken zu erfüllen. Dieser Schritt markiert eine bedeutende Verschiebung für Intel, da er sowohl um finanzielle Rückschläge als auch in den heftigen Wettbewerb von Branchengiganten wie TSMC selbst kämpft. Im Jahr 2024 verzeichnete Intel einen Verlust von 18,8 Milliarden US-Dollar, sein erstes seit Jahrzehnten, hauptsächlich auf seine unterdurchschnittliche Foundry-Division und einen Einbruch auf dem PC-Markt. Intel mit den Werkzeugen und Fähigkeiten, die benötigt werden, um ihren Fundament im immer wettbewerbsfähigeren Halbleiterraum wiederzugewinnen. Die Aktie von Intel reagierte positiv auf die Nachrichten und stieg nach der Ankündigung um fast 7% und signalisierte den Optimismus der Anleger über die potenziellen Vorteile der Zusammenarbeit. Das Unternehmen hat mit Verzögerungen bei der Produktion von Chips der nächsten Generation und einem breiteren Rückgang des Marktanteils zu kämpfen. Diese Partnerschaft ist für Intel von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur eine kurzfristige Erholung, sondern eine langfristige Neupositionierung in einem Markt, die sich inzwischen stark auf KI, Cloud-Computing und leistungsstarkes Computing konzentriert. > TSMCs Dominanz und Intels Wettbewerbslücke
TSMC ist seit langem führend in der Herstellung von Halbleiter, insbesondere in der hochmodernen Chipproduktion. Zuletzt hat TSMC die Branche mit seinen 3NM-und 2NM-Prozessknoten dominiert, während Intel zurückgeblieben ist, um seine eigenen Chip-Herstellungsprozesse voranzutreiben. Da die Nachfrage nach fortschrittlichen Chips weiter steigt, die von KI und anderen datenintensiven Workloads angetrieben werden, erkennt Intel, dass es zugreifen muss, dass die überlegene Fertigungstechnologie von TSMC wettbewerbsfähig bleibt. Trotz der Bemühungen von Intel, seinen 18A-Produktionsknoten zu entwickeln, der erhebliche Leistung und Effizienz verspricht, bleiben die etablierten Technologien von TSMC ein Benchmark, mit dem Intel übereinstimmen muss. Das Joint Venture kann dazu beitragen, Intel aufzuholen, aber es ist weit entfernt von einer Garantie für den Erfolg in einem zunehmend wettbewerbsfähigen Markt. Die Chips bietet Subventionen für die Erstellung und Erweiterung der US-amerikanischen Halbleiterproduktionsanlagen. Die Expansion mit einer Investition von 165 Milliarden US-Dollar in Arizona zielte darauf ab, die Chipmaking-Fähigkeiten des Landes zu steigern. Durch die Zusammenarbeit mit TSMC kann Intel seinen Fußabdruck in den häuslichen Fertigung stärken, insbesondere da die USA die Abhängigkeit von ausländischen Herstellern, insbesondere in Taiwan, verringern möchten. Es gibt jedoch Herausforderungen. Die Anlage von TSMC in Arizona wird aufgrund erhöhter Arbeits-und Infrastrukturkosten voraussichtlich Chips zu höheren Kosten produzieren als in Taiwan. Intel muss diesen Kostendruck navigieren und gleichzeitig sicherstellen, dass es mit anderen globalen Akteuren wettbewerbsfähig bleibt. Die Aktien von Intel stiegen nach der Ankündigung um mehr als 5%, ein klares Hinweis auf das Marktvertrauen in die Partnerschaft. Einige Analysten bleiben jedoch skeptisch gegenüber den langfristigen Vorteilen des Deals. verlassen sich auf einen Konkurrenten für seine Fertigungsbedürfnisse. Rasgon argumentiert, dass die Partnerschaft zwar kurzfristig Erleichterung liefern könnte, aber möglicherweise die technologische Unabhängigkeit und Innovation von Intel einschränken könnte. target=”_ leer”> $ intc
“über die letzte Woche oder so ist Intels Bestand um fast 30%gestiegen, hauptsächlich auf Berichten, dass die Trump-Verwaltung vorschlägt, TSMC zu profitieren, um es zu repuellieren, um es zu repuellieren, um es zu repuellieren, um es zu repuellieren, um es zu propieren. href=”https://t.co/zsclwd0nuq”target=”_blank”> https://t.co/zsclwd0nuq
-Wall st Engine (@wallStengine) Februar, 2025
Intell. Verlust in Höhe von 19 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Das Unternehmen bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, seine Produktionsveranstaltungen zu diversifizieren und den Zugang zu modernen Technologien zu diversifizieren, dass es sich nicht im gleichen Tempo entwickeln konnte wie TSMC. Der Druck intensiviert
Der Deal wird auch durch die US-Exportverbote auf den chinesischen Zugang zu fortgeschrittenen Halbleitertechnologien beeinflusst. Während die US-Regierung dazu arbeitet, Chinas Zugang zu Hochleistungs-AI-Chips einzudämmen, werden Intel und TSMC im Kreuzfeuer steigender Spannungen zwischen den beiden globalen Befugnissen gefangen. Diese Sanktionen haben Unternehmen wie TSMC dazu veranlasst, enger mit der US-Politik in Einklang zu kommen und den Halbleitermarkt weiter zu erschweren. Der Eintritt von Intel in dieses Joint Venture signalisiert eine Verschiebung, wie amerikanische Chiphersteller sowohl auf den heimischen Druck als auch auf den globalen Wettbewerb reagieren.