Die künstliche Intelligenzbranche wird als Umstrukturierung als Thinking Machines Lab, ein neues KI-Forschungsunternehmen unter der Leitung des ehemaligen OpenAI CTO Mira Murati, offiziell gestartet und weiterhin das Team aufgebaut.

Das Startup hat bereits über 20 ehemalige OpenAI-Forscher und-ingenieure rekrutiert, eine Einstellungswelle, die eine breitere Verschiebung der KI-Führung hervorhebt. Der Start des Unternehmens folgt einer Reihe hochkarätiger Abgänge von OpenAI, darunter Murati selbst, der das Unternehmen im September 2024 verlassen hat. Das Startup sammelt derzeit 100 Millionen US-Dollar, um seine Forschungsbemühungen zu unterstützen, und positioniert sich als Alternative zu OpenAs kommerziell angetriebener Modellentwicklung.

-Denkmaschinen (@thinkymachines)

Einer der Kernbereiche des Startups sind multimodales KI, ein Feld, das sich auf die Entwicklung von Modellen konzentriert, die mehrere Arten von Daten verarbeiten können. Erstellen Sie. Wie medizinische Forschung, Codierung und wissenschaftliche Analyse.

Der Vorstoß für raffiniertere KI-Modelle ist inmitten der raschen Kommerzialisierung der KI-Technologie. Krieg

Die Migration von AI-Forschern außerhalb von OpenAI spiegelt einen branchenweiten Trend wider, bei dem sich Top-Talente in Richtung unabhängiger Forschungslabors bewegen. Zusammen mit Murati sah Openai andere wichtige Zahlen ab, darunter Ilya Sutskever, die Ende 2024 von Openai zurücktrat, um Safe Superintelligence Inc. (SSI) zu starten. Das neue Forschungslabor von Sutskever hat bereits 1 Milliarde US-Dollar gesammelt, um sich auf KI-Ausrichtung und Sicherheit zu konzentrieren. Während OpenAI in der KI-Forschung dominiert, legt der Aufstieg unabhängiger Labors wie Thinking Machines Lab und SSI nahe, dass KI-Fachkenntnisse nicht mehr auf einige große Unternehmen konzentriert. Stattdessen wird die KI-Entwicklung immer fragmentierter, wobei mehrere Ansätze auftreten, die das Modell von OpenAI für die KI-Produktion von kommerziellem Maßstab herausfordern.